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Petition: Abklingeln, wenn das Pferd blutet – No Blood-Rule!


2. November 2011 | Von | Kategorie: Dressurreiten, Hauptartikel

Am 11. November entscheiden die FEI-Delegierten, ob ein Pferd, bei dem während einer Dressurprüfung Blut zu sehen ist, wie bisher abgeklingelt wird oder nach tierärztlicher Untersuchung weiter mitmachen darf.

Das Netzwerk “Fair zum Pferd” hat eine Online Petition ins Leben gerufen, denn ein blutendes Pferd gehört abgeklingelt!
Das Ziel ist, dass die Delegierten der FEI-Generalversammlung die sogenannte „Blood Rule“ ablehnen. Ein blutendes Pferd muss in einer Dressurprüfung wie bisher abgeklingelt und disqualifiziert werden. Das Dressurreiten muss ein Sport sein, der durch Harmonie mit dem Partner Pferd geprägt ist. Ein blutendes Pferd darf keine Dressurprüfung bestreiten – ganz gleich wie „leicht“ oder „schwer“ die Verletzung ist. Dressurreiten ist kein “Blood Sport”, egal ob die Blutung
zufällig oder durch das Training entstanden ist.

Bitte helfen Sie dabei unseren Sport fair zu gestalten.
Auch Prominente unterstützen die Petition, unter anderem Antonia Axson Johnson, eine der wichtigsten internationalen Dressursponsoren, Anabel Balkenhol und ihre Mutter Judith, der Generalsekretär der Internationalen Dressurreitervereinigung Wayne Channon, das kanadische Pan Am Teammitglied Diane Creech und die britische Top-Reiterin Fiona Bigwood.

Bitte folgen Sie den Befürwortern und gehen Sie auf www.no-fei.com und unterschreiben Sie die Petition, jede Stimme zählt.

Und so funktioniert’s:
1.) Unten einen Zettel mit dem Link abreißen oder den Link einfach notieren
2.) Am PC eingeben
3.) Ihren Name und Email Adresse eingeben
4.) Bestätigungsemail öffnen, den Link aus der Email anklicken
→ geschieht dies nicht, wird Ihre Stimme nicht gezählt

  • Flyer zur Info und zum Aushang
  • Argumentationsblatt
  • Hier online die Petition unterschreiben
  • Quelle: http://no-fei.com/


    Ein Kommentar
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    1. Die schwere einer Verletzung ist von außen wärhend einer Prüfung nicht eindeutung einzuschätzen und zu beurteilen. Dieses Pferd darf aufgrund von Vermutungen nicht weitergearbeitet werden, weder höhst Leistungen in einer Prüfung absolvieren.
      Dieser an solchen Tuneiren teilnehmden zur Hilflosigkeit gedrillten Pferde, sollten vor noch mehr Leid geschützt werden. Das Menschen, welche solche Entscheidungsgewalt im Umgang mit Pferden zugesprochen bekommen haben, solche Fragen überhaupt in den Raum stellen. Diese gehören nicht in die Vorstände unserer Reitverbände und Deligierten sondern an den Pranger!

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